Die fabelhafte Welt der Amelie


 
   

Aufgabe 3

   
 


 

 

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Emily Meyer

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Seit dem letzten Abend ist nicht viel passiert. Alex stand auf und ging ins Bett.
Glücklich einen neuen Tag zu beginnen, wachte ich auf.



Die Lage hatte sich am nächsten morgen allerdings nicht gebessert, Alex verließ das Haus genau so verbittert, wie er gestern Abend ins Bett gegangen ist.



Ich lud Lorraine ein, um mich ein wenig abzulenken. Ich hatte meine Freunde in letzter Zeit wirklich vernachlässigt. Besonders bei ihr tat es mir Leid, sie hat mir immer aus der Patsche geholfen, wenn ich Ärger mit dem Bürgermeister hatte. Nunja jetzt bin ich die Bürgermeisterin und das habe ich teilweise auch ihr zu verdanken.



Wir gingen ins Haus und unterhielten uns ein wenig, aber ich merkte schnell, dass etwas sie bedrückte.
Ich drängte sie, es mir zu erzählen und schließlich gab sie nach.
"Naja, weißt du... Ich jobbe doch nebenbei in der Pizzaria meines Onkels und ich wohne ja im Keller der Pizzaria, erinnerst du dich?", begann sie zu erklären, "Also und jetzt ist das Geld des Vermieters immer knapper geworden und er hat Insolvenz angemeldet. Zum 1. müssen wir raus,"



"Was?", entsetzt starrte ich sie an.
"Ja. Das heißt nächste Woche sitze ich auf der Straße.", sagte sie beschämt und ich bekam eine Gänsehaut. So schnell kanns gehen.
Ich konnte es nicht fassen.



"Aber Süße, das ist ja... furchtbar!", stotterte ich.
"Ja, ich werd's schon schaffen. Ich kann nur leider nicht bei meinem Onkel unterkommen. Der wohnt mit meinen Cousins und deren Kindern zusammen und dort ist wirklich überhaupt kein Platz.", seufzte sie.
"Du kannst natürlich hier bleiben!", stieß es aus mir hervor.
"Ach Emma, sei nicht albern! Wo soll ich denn hier wohnen? Euer Haus ist wirklich schön, aber für drei Leute ist es einfach zu klein. Ihr geht euch ja schon zu zweit auf die Nerven!", sagte sie mit einem leichten Lächeln.
"Ich hab eine Idee!", sagte ich und erklärte Lorraine meinen Gedankenblitz.
"Naja schau mal. Alex und cih haben viel Geld zusammengespart! Und wir wollten es so oder so bald in etwas investieren. Angesichts der Ereignisse, die deinem Onkel widerfahren sind, wäre ein kleiner Ausbau doch die beste Möglichkeit sein Geld anzulegen!"



Sie starrte mich an, als wäre das ein Witz gewesen.
"Ich mein das ernst!", versicherte ich.
Sie konnte ihr Glück nicht fassen: "Ich verspreche dir alle meine Einnahmen zu geben! Und alles was ich jetzt besitze. Ist nicht viel, aber es hilft vielleicht ein bisschen."
Ich nahm sie in den Arm und freute mcih wirklich auf die nächsten Tage. Wie ich das Haus mal verändern wollte, hatte ich schon am ersten Tag im Kopf!
"Wie viel Zeit haben wir genau?", fragte ich und machte mich schon auf den Weg zum Telefon.



Als Alex nach Hause kam, las ich gerade und blickte erwartungsvoll auf.
"Ist alles in Ornung!", lachte er sichtlich erleichtert, "Die alte Socke wurde rausgeschmissen, wegen Steuerhinterziehung."



Er zog mich an sich und gab mir einen Kuss.
Ich war wieder das glücklichste Mädchen (ja, ich fühlte mich wirklich jedes mal wieder wie ein pubertierendes, verknalltes Mädchen) in Riverview.
Ich hielt dies für genau den richtigen Zeitpunkt, um ihn einzuweihen.



Ich erzählt ihm von Lorry's Schiksal und er erwies sich als verständnisvoll, bezweifelte aber auch, dass wir genug Platz für noch jemanden hätten. Ich sprach also weiter und erzählte ihm auch von meinem Ausbau-Plan. Vorsichtig.
"Es ist ja schließlich immer noch dein Haus.", meinte er, "Es geht mich nichts an, wen du darin wohnen lässt und wo du daran herumwerkelst!"
Aha, es war ihm also doch nicht ganz Recht so übergangen zu werden.
"Hey Babe, es ist unser Haus! Nicht meins... Außerdem ist es auch unser Geld. Findest du nicht wir brauchen ein bisschen mehr Platz? Sie woll hier ja nicht für immer wohnrn. Vielleicht auch für später mal? Für eine Familie?", und bevor ich richtig darüber nachdenken konnte, war es auch schon draußen.



Er sah mir ganz tief in die Augen, so dass meine Beine wieder schlotterten.
"Okay. Dann machen wir das so!", sagte er und küsste mcih auch schon wieder. Meine Beine setzten entgültig aus.



Wir Besprachen den Rest des Abends die Einzelheiten und freuten uns auf den Umbau.



Am nächsten Morgen kam Lorry wieder vorbei, um sich Alex vorzustellen.



Sie unterhielten sich und klärten ein paar finanzielle Dinge, aus denen ich mich lieber raushalten wollte.
Sie verstanden sich gut!
Zuversichtlich plante ich den Umbau und versuchte Handwerker zu finden, die uns innerhalb von 8 Tagen das komplette Haus auseinandernahmen und auch wieder zusammensetzten.



Besonders freute sich Lorry, dass sie sich um den Garten kümmern sollte. Oder für sie eher "durfte". Wie sich rausstellte, war sie ein absoluter Gartenfreak!

Ich war übrigens erfolgreich mit meiner Suche, nach den starken Männern und zwei Tage später gingen die Arbeiten auch schon los. Vier Stunden über der geplanten Bauzeit waren die Handwerker fertig,
Ich traute meinen Augen kaum.



Unser Haus war um eine gesamte Etage gewachsen!
Lorry hatte uns diese tollen Büsche neben die Tür gepflanzt, hinreißend.



Das war unser Haus von der Seite. Wir hatten jetzt eine schöne überdachte Terasse, nur leider noch nicht genug Geld, um sie weiter auszubauen. Aber es sollte demnächst sowieso noch nicht regnen...



Außerdem hatten wir einen schönen Balkon!



Unten wurde nciht viel verändert. Wir bekamen eine Doppeltür. Außerdem gönnten wir uns einen weiteren Sessel und einen Computer.



Achjaa und eine Badewanne die sofort getestet werden musste!



Das Obergeschoss war bis jetzt nur Schlafzimmer mit einem kleinen Ankleideteil für mich.



Der Schlafbereich (ich entschuldige mcih für das ungemachte Bett).



Und mein Ankleideteil!



Während ich in der Badewanne hockte, kümmerten sich Lorry und Alex darum, dass wieder Geld in die Kasse kommt.



Lorry kümmerte sich Tag und Nacht um den Garten. Sie hatte wirklich ein Händchen dafür!



Während Alex während seiner abendlichen Joggingtouren in den Mülleimern nach wertvollen Sachen wühlte.



Wenn jemand vorbeikam, schaffte Alex es immer sich herrauszureden. Besonders wenn es sich um Damen handelte.



Lorry und Alex aßen zu dieser Zeit häufig nachts das Essen, welches ich tagsüber für sie zubereitet hatte.
Wir hatten ein gutes Timing und arbeiteten rund um die Uhr, um endlich wieder etwas in der Kasse zu haben!



Auch Lorry zog also durch die Nachbarschaft. Entweder um zu angeln oder um nach wertvollen Steinen zu suchen, deren Funkeln man im Dunkeln am besten sah.



Alex vernachlässigte seinen Job natürlich nicht.
Mindestens einmal am Tag trainierte er. Er sah wirklich besser aus denn je!



Ich recherchierte viel in der Bibliothek, um beruflich voranzukommen.
So schön unser zuhause auch war, irgendwie störte es mich dort alleine zu sein.
Die andern beiden waren entweder arbeiten oder sie schliefen.



Alex, der sich auch mit joggen fit hielt, kam dabei an dem großen leeren Haus vorbei, welches plötzlich bewohnt war.
Er freute sich über neue Nachbarn und schloss auch gleich mit ihnen Freundschaft.



Ihr glaubt nicht was mir währendessen passiert ist!
Ich war schwimmen, weil mein Chef darauf bestand, dass ich für die Öffentlichkeit ein paar Kilo abnehme und da traf ich doch plötzlich eine Frau, die genauso aussah wie ich!



Auf den Schock machte ich erst einmal ein paar Hot-Dogs , als ich zuhause angekommen war.



Lorry bemühte sich wirklich im Garten und wir machten mit ihrem Gemüse wirklich ein wahnsinns Geschäft!
Damit kochen konnte man dazu auch noch wunderbar.



Alex, der mittlerweile der Held aller Teenie-Mädchen in Riverview war, spendete etwas von unserem Geld für die Wohlfahrt. Mittlerweile hatten wir das Geld fürs Haus raus und auch schon ein kleines bisschen Plus gemacht.



Am nächsten Tag hatte ich viel zu tun!
Es war nämlich Lorrys Geburtstag und Alex und ich wollten eine Überaschungsfeier machen.



Ich brachte das gesamte Haus zum glitzern, während Lorry auf der Arbeit war. Ich freute mich wirklich auf den Abend!



Auch Alex steuerte seinen Teil zu Party bei. Wer könnte ihm das verübeln?



Ich kochte also, räumte die Wohnung gästefreundlich um und warete schließlich, bis Lorry nach Hause kam. Sie sollte sich schließlich optisch auf die Party vorbereiten.



Ich hatte ihr ein hübsches Kleid geschenkt und ihr in ihre Kommode gelegt.
Sie freute sich wirklich sehr und zog es sofort an.
Danach machte ich ihr die Haare und schminkte sie.



Wir waren beide verblüfft vom Ergebnis!
Sie war wirklich eine sehr schöne Frau.



Ich machte mich auch noch schnell fertig und schmiss mich in ein Kleid.



Lorry saß auf dem Sofa und wartete auf ihre Gäste. Ich glaube ich war aufgeregter als sie. Jedenfalls hüpft ich nervös herum und konnte mich kaum ruhig halten.



Als dann noch ein Fan der Mannschaft von Sunset Valley in unserem Wohnzimmer auftauchte und Alex beschimpfte gingen die Nerven fast mit mir durch.



Ich ging nochmal nach oben zu Lorry, die sich ncohmal frisch machen wollte und entdeckte, dass sie weinte.
"Maus, was ist denn los mir dir?", fragte ich sie.
"Ach Emma.. Ich kann es garnicht genau sagen! Einerseits bin ich wirklich glücklich so eine tolle Freundin wie dich zu haben. Wirklich! Soetwas hat noch nie jemand für mich getan!", schluchzte Lorraine mitreißend.
"Hey, das ist doch das mindeste! Ich mein .. guck dir unsern Garten an! Du bist ein Naturtalent! Oder überhaupt das ganze Haus. Du tust doch so viel für uns.", versuchte ich sie zu beruhigen.
Doch wieder fing sie an: " Ja, das ist ja auch nicht der Grund weshalb ich weine. Ich hab nur Angst! Ich werde 60 verstehst du? Du junger Hüpfer kannst das natürlich nicht verstehen.. Aber es kann doch nicht sein, dass ich an meinem 60. Geburtstag schöner aussehe als je zuvor!", weinte sie, lächelte aber schon mit einem Mundwinkel.
"Jetzt mach aber mal halblang!", lachte ich, "Das ist doch nicht der erste Tag an dem du toll aussiehst! Ich möchte, dass du da nachher unten bist und mit uns feierst! Undzwas ohne Midlife-Crises, sowas ist bei einer Frau wie dir wirklich fehl am Platz!", sagte ich und schleppte sie die Treppe runter.



Später war dann alles super! Es stellte sich heraus, dass noch eine Nachbarin heute Geburtstag hatte.
Sie alterte zuerst und sah nicht ein Viertel so gut aus wie Lorry.



Die nämlich einige Zeit später während der Party alterte.



Ich umarmte sie und sagte ihr, dass sie wirklich nur ein bisschen älter aussehe.
Okay, das war gelogen und ich bekam wirklich Angst älter zu werden.. aber es war ja noch eine ganze Weile hin..



Sie schien wirklich müde gewesen zu sein. Ging dann also auch sofort ins Bett.



Ich hatte mich wieder umgezogen und aufs Sofa gesetzt, als Alex dazustoß, mich in den Arm nahm und küsste. Erfreut ließ ich mich einfach fallen, nach diesem anstrengenden Tag.



Alex trug mcih nach oben und warf mich liebevoll aufs Bett.
Ich dachte über den Tag nach, bis Alex sich bettfertig gemacht hatte und dazustieg.



Endlich fanden wir Zeit, unser neues Bett einzuweihen.



Lorry ging es ziemlich gut.
Sie war in Rente gegangen und hatte viel Zeit.



Sie machte sich häufig etwa zu essen und schrubbte danach die Küche so sehr, dass sie mindestens dreimal so sauber war wie vorher.



Vom Garten muss ich nicht sprechen oder?
Er war einfach wunderbar! Sie erntete und erntete das leckerste Gemüse, dass ich seit langem gefuttert habe.
Und unser Garten wurde größer und größer...

TO BE CONTINUED


SCREENS VON EMILY, ALEX UND LORRAINE

 

 
 

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