Die fabelhafte Welt der Amelie


 
   

Aufgabe 2

   
 


 

 

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Emily Meyer

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Als Alex aufstand, war ich bereits mit dem Fahrrad unterwegs.



Ich hatte mir nämlich vorgenommen an meinem freien Sonntag meinen Eltern mal wieder einen Besuch abzustatten und freute mich besonders auf Pete, meinen kleinen Bruder.



Vorher schaute ich aber nochmal kurz in der Bibliothek vorbei.



Als ich bei meinen Eltern ankam, saß Pete auch schon vor der Tür und wir knuddelten ein wenig.
Wahnsinn wie schnell er gewachsen ist!



Mein Dad fragte nach meiner Arbeit und ich erzählte ihm ausführlich von meiner neuen Aufgabe spenden zu sammeln. Ich hatte ein wenig Bammel, denn eigentlich ist andere nach Geld zu fragen nciht so mein Ding.
Dad beschwichtete mich und gab mir dazu noch eine kleine Spende, um mich zu motivieren.



Mum und Dad opferten ihr Bett für mich.
Dankbar und glücklich über diese unglaublich weiche Matratze legte ich mich ins Bett.



Ich war so müde, dass ich nicht mal aufwachte als Dad nochmal nach dem Rechten sah.



Am nächsten Morgen stockte mir erst der Atem, als ich vom Weiten unser Haus sah.
Es hatte einen leicht veränderten aber wohl sichtbar neuen Anstrich und auch die Türen und Fenster hatten eine andere Farbe.
Ich stürmte sofort auf die Haustür zu.



Ich konnte meinen Augen nicht trauen, als ich das Wohnzimmer betrat.
War das tatsächlich der selbe Raum?



Dann fiel mein Blick auf Alex, der mich schüchtern und doch erwartungsvoll von dem neuen Sessel anlächelte.



"Wow, Babe!.. wie hast du.. was zum?", stammelte ich.



Dann fiel ich ihm in die Arme.
"Nun ja. Wir haben eine Menge Geld zusammengespart gehabt. Und unser Lebenstandard war eindeutig verbesserungswürdig!", lachte er, "Die Jungs aus meinem Team haben mir ein bisschen unter die Arme gegriffen und dann gings ganz flott!"



"Danke Alex, du hast uns wirklich ein wundervolles Zuhause gezaubert!", sagte ich zu Tränen gerührt und küsste ihn.
"Dabei hast du noch nicht alles gesehen.", sagte er mit einem frechen Grinsen.



Das Wohnzimmer war in einem frischen Grün gestrichen worden und der Boden wurde erneuert.
Vorm Kamin hatten wir jetzt also eine gemütliche Leseecke.



In der anderen Ecke des Raums befand sich ein Sofa und ein Fernseher.



Die Küchenmöbel hat Alex komplett ausgetauscht.
Auch hier wurde gestrichen.



Endlich hatten wir ein paar mehr Töpfe und einen Geschirrspüler!

(Aufgrund der verloren gegangenen Screens fehlen die restlichen Räume. Werde die mit der nächsten Aufgabe nachreichen!)




Dann musste Alex sich aber auch schnell losreißen, denn sein Team erwartete ihn schon.
Sieht er nicht süß aus in seinem Trainingszeug?



Währendessen versuchte ich auch etwas für meinen Beruf zu tun und machte mich auf die Jagd nach potenziellen spendern.



Ich begrüßte charmant einen gewissen Herr Adalbert Lutzenbacher und versuchte ihn um den Finger zu wickeln.
Sofort erwiederte er Flirtversuche und das Gespräch verlief echt gut und ich war zuversichtlich.



Doch ich begang einen Fehler. Scheinbar zu früh erzählt ich ihm von meiner Aufgabe und er durchschaute meinen Plan.
Erst versuchte ich mich wieder herrauszureden, doch er ließ nicht locker und begann mich zu beschimpfen.



Das ging zu weit.
"NUR WEIL ICH BEAMTIN BIN, HEIßT DAS NICHT, DASS ICH NICHT AUCH STEUERN ZAHLEN MUSS!
BLEIBEN SIE RUHIG EIN GEIZIGER GELDSACK! IST NICHT WICHTIG MAL ETWAS FÜR DIE 
ALLGEMEINHEIT ZU TUN!"
Ich drehte mich um, ohne Adalbert eines weiteren Blickes zu würdigen und suchte weiter nach Spendern.
Können ja nicht alle so aufbrausend sein.



Die nächste Dame, die ich ansprach, war ein richtig guter Fang.
Sie spendete großzügig und außerdem erwies sie sich als echte Seelenverwandte.
Wir tauschten Telefonnummer und nahmen uns vor in Zukunft mal was trinken zu gehen.



Als ich nach Hause kam spielte vor unsere Tür ein Mann Gitarre für eine alte Frau, die mir seltsam bekannt vorkam.
Ihre Gesichtszüge gefielen mir ganz und garnicht und ich konnte mir nciht erklären weshalb.

(Jetzt kommt die Szene wo sich Agatha und Emily verfeinden. Aufgrund meiner verlorengegangenen Screens fällt diese raus.)




Ich saß auf unserem neuen Sofa und schaute einen ganz furchtbaren Thriller.



Ich sehnte mich in diesem Moment sehr nach Alex und fragt mich, wo er sich wohl rumtreibt?
Ich ging ins Bett und malte mir schon Bilder aus von Alex und einer anderen Frau.



Doch schon riss mich die Haustür aus meinen halbwachen Träumen und Alex holte mich in die Realität zurück.



Bevor wir einschliefen haben wir uns noch ein bisschen unterhalten und Alex erzählt mir von der Familie eines Arbeitskollegen, die ich unbedingt kennenlernen müsse.



Ich kuschelte mich in die Decke und freute mich darauf, bald Alex' neue Freunde kennenzulernen.



Am nächsten morgen stand eine Stereoanlage im Wohnzimmer und ich fragte mich schon, wo Alex das Geld dafür jetzt wieder herhatte.
Doch dann sah ich einen Post-It auf der Anlage.

"Hase, reparier doch bitte die Anlage.
Sie gehört der Tochter eines Freundes.
Wir bekommen auch Geld dafür.
Kuss, Alex"


Nichts leichter als das!
Nach einiger Zeit machte ich eine Pause und dann auf den Weg zur Arbeit.



Und mein Spendensammeln hatte sich gelohnt!
Ich war die neue Bürgermeisterin von Riverview.



Als Alex nach Hause kam, gratulierte er mir und freute sich tierisch!



Ich nahm mir vor schnell die Anlage zu reparieren und sie wegzubringen.
Als ich Alex Wegbeschreibung folgte und plötzlich wieder vor dem vertrauten Holzhaus stand, stöhnte ich aber klingelte.



Zu meiner Erleichterung war weder Adalbert noch Agatha zuhause.
Eulalia, Adalberts Schwester, öffnete mir in einem Leo-BH die Tür. Etwas verdutzt schilderte ich ihr die Geschichte und sie bat mich rein, um ihr die Anlage zu geben.



Als sie mich wieder nach Hause schicken wollte, fragt ich vosichtig nach einer Belohnung, doch stattdessen wurde ich angeschnauzt.
Tja, der Geiz lag wohl in der Familie.
"NEHMEN UND NICHT GEBEN!".
rief ich ihr noch nach, doch sie hatte die Haustür schon wieder zugeknallt.
Verärgert fuhr ich nach Hause und hockte mich mit einem Buch vor den Kamin.



  Bis ich ein lautes Gackern von draußen hörte.



Alex stand im Garten und unterhielt sich mit einem älteren Herren.
Da fiel es mir wieder ein.
Ich sollte etwas für uns 4 kochen!
Schnell schwang ich mich vom Sessel und setzte die Nudeln auf.



Im Wohnzimmer dann erkannte ich den Mann sofort.
Es ist nicht meine Art Leute nach ihrer Familie zu verurteilen, aber in diesem Fall...
"WAGEN SIE ES NICHT NOCHMAL EINEN FUß IN UNSER HAUS ZU SETZEN!",
schrie ich ihm hinterher und diesmal war ich es, die die Tür zuknallte.



Ich versuchte Alex die Geschichte beim Abendessen zu erklären.
"Das war der Vorsitzende vom Sportclub, den du gerade rausgeworfen hast.", sagte er mit einem kalten Blick.




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Screens von ALEX und EMILY

Emily wird hoffentlich die Fähigkeiten Geschicklichkeit & Charisma perfektionieren.

 

 
 

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